Hofheims erstes Klimawäldchen steht- Juchuhhh

Hofheims erstes Klimawäldchen steht- Juchuhhh

Wir haben gemeinsam das erste Essbare Klimawäldchen in Hofheim gepflanzt.
Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für die erfolgreiche und
außergewöhnlich gute Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren, Unterstützern und Partnern:

  • Katholische Pfarrei St. Elisabeth
  • Stadt Hofheim- Abteilung Klimaschutz, Försterei, Ortsbeirat und Bauhof 
  • Steinbergschule
  • Firma Instone
  • Firma Halil Yilmas, Gartenarbeiten
  • Firma Motorgeräte Hofheim
  • Firma FOMF Hofheim
  • Stiftung Wald Luft Atmen

Hofheim bekommt sein erstes ESSBARES KLIMAWÄLDCHEN

Am Steinberg auf dem Grundstück der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein.

Direkt neben der Steinbergschule entsteht im städtischen Raum auf einem 600 qm großen Grundstück ein klimaschützender Waldgarten. Das Grundstück gehört der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein, die der Stadt die Fläche dankenswerterweise kostenfrei zur Verfügung stellt.

Die Initiative Essbare Stadt Hofheim nutzt die Möglichkeit, hier ein erstes Essbares Klimawäldchen gemeinsam mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein, der

Steinbergschule und der Stadt Hofheim zu verwirklichen. Dies trägt dazu bei, sich nicht nur an innovativer Stadtnatur zu erfreuen, sondern durch gemeinschaftliches Mitarbeiten ein soziales Wir-Gefühl zu stärken. Das Wäldchen ist für Schüler*innen, Nachbarn und die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Zuerst wird der gesamte Bodenbereich von Büschen befreit und aufgearbeitet, um anschließend den derzeitigen Baumbestand mit weiteren Obst- und Nussbäumen sowie Sträuchern zu ergänzen.

Ein leicht geschwungener Pfad, mit Holzhäckseln belegt, wird sich durch das Wäldchen ziehen. Einfache, im Kreis angelegte Sitzgelegenheiten unter einer schattigen Esche bieten sich an, hier von dichter Natur umgeben, beschaulich zu verweilen. Genutzt werden kann das Essbare

Klimawäldchen beispielsweise als Lern- und Kommunikationsort – Ideen

sind gefragt. Das nachhaltig angelegte Projekt lädt nicht nur zum Naschen reifer Früchte ein, sondern vor allem zum gemeinsamen Gärtnern, Jäten und Ernten. Schüler*innen, Eltern, Anwohner*innen, Spaziergänger*innen, alle, die Freude am Mitmachen haben, sind herzlich willkommen diesen besonderen Ort mitzugestalten und zu pflegen.

Weitere Informationen findest Du auch hier im Anhang (PDF)

Das Feriencamp gärtnert mit uns zusammen

Am Dienstag, den 12. August halfen viele Kinder und Jugendliche beim Jäten, Pflanzen und Ernten an den Beeten der essbaren Stadt Initiative. Sie alle waren Teil der Feriencamps „Vielfalt leben in Einheit“ der Bahaigemeinde, der Clement Stiftung und der Caritas.

Manche Kinder aßen zum ersten Mal in ihrem Leben Früchte direkt von der Pflanze.

„ Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht, Pflanzen in die Erde zu setzen“,

sagte eines der Kinder.

Nächstes Jahr möchte ich wieder beim Feriencamp dabei sein!“ bemerkte ein Erstklässler, der am Gärtner Freude gefunden hatte.

Auch die starke Hitze an dem Tag konnte die Kinder nicht abhalten, über 1 Stunde zu arbeiten als feuchter Höhepunkt des Tages wurden die Pflanzen mit einer kleinen Wasserschlacht gewässert.

Winterbepflanzung 2025 im Genussgarten Mandalabeet in der Fichtestraße

Beim Hofheimer WIN – Fest pflanzten am Sonntag, den 7. September, Mitglieder der essbaren Stadt Initiative gemeinsam mit Vertretern der Evim Wintergemüse in den Genussgarten. Zweieinhalb Stunden wurden Kräuter zurückgeschnitten, verdorrte Pflanzen entfernt und frische Setzlinge Kohl und Salat gesetzt. insbesondere der Palmkohl -oder auch Schwarzkohl genannt- die Tomaten und die Kräuter erfreuen sich großer Beliebtheit und werden von den ehrenamtlichen Helferinnen und Anwohnern der Fichtestraße gerne geerntet. Wenn man die Blätter des Palmkohls am Stängel unten abbricht, wachsen oben immer neue Triebe nach.

Pflanzaktion am Wasserschloss

Plfanzen-Wasserschloss




Am Samstag, den 2.8., trafen sich Ehrenamtliche der Essbaren Stadt Hofheim Initiative von 15 bis 17.40 Uhr, um das Gemüsebeet im Wasserschlossgraben zu pflegen, zu gießen und für den Winter neu zu bepflanzen.

Es war ein Nachmittag in Kooperation mit der Aktion Spielen und Beten der katholischen Peter und Paul Gemeinde im Rahmen des Kreisstadtsommers.

Trotz der sich langsam und bedrohlich zusammenziehenden Gewitterwolken, war es ein fröhlicher und sonnigschöner Nachmittag, der bei Kaffee und Kuchen und guten Gesprächen ausklang.

Mehrere Besucherinnen brachten ihre Freude an und Dank für das üppig blühende Beet zum Ausdruck.

Krautschau in Hofheim – Biodiversität in den Ritzen der Stadt

Hofheimer Krautschau

Am 21.05.2025 trafen sich Neugierige Menschen um auf „Krautschau“ in der Hofheimer Altstadt zu gehen.

Ausgestattet mit Straßenkreide und einer Bestimmungsapp hielt die bunt gemischte Gruppe Ausschau danach, was in den Ritzen der City so alles wächst – und sie wurden fündig.

Besonders überraschend ist der Fund an der ehemaligen Buchhandlung Röser, jetzt Rote Kreuz Secondhandladen: der Wiesensalbei, Salvia pratensis, der normalerweise nur auf mageren ungedüngten Wiesen zu finden ist, gedeiht prächtig in der Kreisstadt!

Ein weiteres Highlight der Exkursion war der Fund des kleinblütigen Knopfkrauts oder „Franzosenkraut“ – Galinsoga, das auch sehr lecker als Spinat schmeckt. In der Stadt sollte man davon wegen des Schmutzes absehen und sich einfach als „Mini grüne Lunge“ darüber freuen.

Zu guter Letzt stieß die Exkursion auf die wunderbare Malve, die wohl von der Bürgervereinigung Hofheim angepflanzt wurde.

So können Baumscheiben in der Stadt auch aussehen – wunderschön prachtvoll und essbar.

Aber, siehe selbst, was die Neugierigen um Agatha so alles entdeckt haben, bei ihrer „Krautschau“.

Hintergrund der Aktion „Krautschau“

In den Ritzen und Fugen von Städten herrscht eine oft übersehene Biodiversität – ein echter ökologischer Schatz.

In manchen Städten übersteigt die Fläche des Grüns in den Ritzen die Größe der offiziellen „Grünflächen“ der Stadt.

Mit der Aktion „Krautschau“ soll auf diesen Biodiversitäts-Schatz aufmerksam gemacht werden.

Auftakt für „1001 Tomaten“ in 2025

Auch im Jahr 2025 wird es die Aktion „1001 Tomaten“ der Essbaren Stadt Hofheim geben.

Nach reiflicher Vorplanung wurde gestern der Grundstein für die Aktion gelegt: Von der Verteilung von Tomatensamen bis hin zu Anzuchtschalen und dem Austausch zu Tipps zum besten Gelingen der An- und Aufzucht der Tomatenpflanzen wurde alles wichtige auf den Weg gebracht, um die Aktion „1001 Tomaten“ auch im Jahr 2025 zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.

In den nächsten Monaten werden insgesamt 15 Hochbeete von Schulen und Kindergärten in Hofheim gebaut, aufgestellt, bemalt, bepflanzt und gepflegt.

Staketenzaun am Kellereiplatz / Wasserschloss

Staketenzaun-Bau am Kellereiplatz

Heute Morgen um 09:00 rückte der Bautrupp der Essbaren Stadt Hofheim an und setzte das letzte I-Tüpfelchen auf die Beete am Wasserschloss.

Um 11:00 Uhr war der letzte Pfosten eingeschlagen und die letzte Schraube eingedreht.

Irgendwie wirkt das jetzt ein bisschen, wie Omas alter Garten – und das ist auch gut so.

Viele neue Bewohner sind bereits eingezogen

In den benachbarten Pflanzkübeln mit den vielen Tomaten und Kräutern kann man derzeit übrigens erleben, wie gut solche Naturoasen in Städten angenommen werden.

Überall wuselt, summt und brummt es, wenn sich Hummeln und Bienen ihre Bäuche an den Blüten vollschlagen…

Wer also grad nicht weiß, was er tun soll: Einfach mal eine zeitlang das Treiben in den Pflanzkübeln beobachten… Schwups: Langeweile weg…

Das HR Fernsehen war da…..

Filmdreh des HR-Fernsehens der Essbaren Stadt Hofheim

Uii, wie aufregend: Heute war ein Team vom HR-Fernsehen aus der Redaktion von „Alle Wetter“ bei uns und hat einen Beitrag über die Essbare Stadt Hofheim gedreht.

Diesen Beitrag findest Du hier in der Mediathek des HR-Fernsehens.

Dieser ist am 26.06.2024 um 19:15 in der Sendung „Alle Wetter“ zu sehen und danach in der HR-Mediathek.

Es freut uns sehr, dass sich unsere Initiative der Essbaren Stadt auch schon bis zum Fernsehen herumgesprochen hat.

Das macht einfach Mut für mehr…